Drei Tage Werkschau „Durch dick und dünn“
Diese Woche wurde unsere Schule zur Bühne: Über drei Tage hinweg präsentierten die Kinder im Rahmen der Werkschau ihre selbst entwickelten Theaterstücke im TAB-Raum.
Den Auftakt machte Lernhaus 2. Am zweiten Tag folgte Lernhaus 1. Den Abschluss bildete Lernhaus 3. Die Zusammensetzung der Theatergruppen war dabei je nach Lernhaus unterschiedlich organisiert.
In Lernhaus 1 erhielten die ersten Klassen ihren Theaterunterricht im Klassenverbund. Die beiden zweiten Klassen wurden für den Theaterunterricht miteinander gemischt, sodass zwei Gruppen entstanden.




In Lernhaus 2 wurden die vier Klassen des Lernhauses vollständig miteinander gemischt und arbeiteten in vier Gruppen mit Kindern aus den Klassen 3 und 4.




In Lernhaus 3 wurden die beiden fünften Klassen miteinander gemischt und in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine sechste Klasse gibt es derzeit noch nicht.


Insgesamt wurden so zehn unterschiedliche Theaterstücke aufgeführt.
Unter dem gemeinsamen Thema „Durch dick und dünn“ setzten sich die Kinder auf ganz unterschiedliche Weise mit Freundschaft, Zusammenhalt und Gegensätzen auseinander. Dabei entstanden vielfältige Stücke wie „Durch dick und dünn am Meeresgrund“, „Die fünf Detektive – Gefahr im Ginsterwald“, „Schloss Qualim“ oder „Sturmflut und Sonnenschein“. Auch Stücke wie „Die Brücke“, „Gemeinsam durch Dick und Dünn“, „Worte, Worte, Worte…“, „Durch dick und dünn gehen?“ sowie „Durch dick und dünn – Gegensätze, Freundschaft und mehr“ zeigten auf ganz eigene Weise, was es bedeutet, füreinander da zu sein.
Die einzelnen Theaterstücke dauerten etwa 10 bis 20 Minuten. Sie waren geprägt von Kreativität, Spielfreude und vielen eigenen Ideen der Kinder. In der Probenzeit entwickelten sie ihre Rollen und wuchsen als Gruppe zusammen.
Jedes Theaterstück wurde vor einem großen Publikum aufgeführt und mit viel Applaus gewürdigt. Am Ende jeder Aufführung erhielt das Publikum die Möglichkeit, Feedback zu geben. Es bestand aus Erziehungsberechtigten, ErzieherInnen, Lehrkräften sowie Mitschüler*innen. Auf Klebezetteln wurden Eindrücke, Lob und Anregungen festgehalten. Dabei entstanden viele wertschätzende Rückmeldungen wie „tolle Musik“, „mutige Auftritte“ oder „schöne Szenen aus dem Leben“.
Es war schön zu sehen, wie stolz die Kinder auf ihre Leistungen waren und wie sehr das Publikum mitgefiebert hat.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Lehrkräften und ErzieherInnen sowie KollegInnen, die die Kinder durch den gesamten Prozess unterstützt und begleitet haben.
Drei Tage voller Theater, Gemeinschaft und Kreativität. Eine Werkschau, die in Erinnerung bleibt.
